NUVIUM®
Erstgespräch
LEISTUNG 03/09

Onlineshops, die verkaufen.

Storefronts auf Shopify, Magento oder headless, gebaut auf Warenkorbwert und Wiederkauf.

+81%Ø Umsatzwachstum nach Relaunch
ab 10.000 €Festpreis nach Erstgespräch
(WORUM ES GEHT)

Ein Onlineshop ist eine Verkaufsmaschine, oder ein Kostenfaktor. Als E-Commerce-Agentur bauen wir Storefronts auf Shopify, Magento oder headless, die auf drei Zahlen optimiert sind: Conversion-Rate, Warenkorbwert, Wiederkaufrate.

E-Commerce bezeichnet den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen über das Internet, typischerweise über einen Onlineshop. Ein E-Commerce-System umfasst Storefront, Warenkorb, Checkout und Zahlungsabwicklung sowie die Anbindung an Warenwirtschaft, Versand und Buchhaltung.

Unser Ansatz.

(SO GEHEN WIR VOR)
01

Systemwahl ohne Dogma

Shopify für schnelle Skalierung, Magento für komplexes B2B, headless für maximale Freiheit. Wir wählen nach Geschäftsmodell, nicht nach Vorliebe.

02

Checkout ohne Hürden

Vom Warenkorb bis zur Zahlung entfernen wir jede unnötige Reibung: Gastbestellung, Express-Payment, klare Versand- und Retourenkommunikation.

03

Angebunden statt isoliert

ERP, PIM, Payment, Fulfillment: Ihr Shop tauscht Daten automatisch mit den Systemen, die Ihr Geschäft tragen, per API, ohne Handarbeit.

04

Wiederkauf als System

E-Mail-Flows, Segmente und Bestandskunden-Kampagnen machen aus Einmalkäufern planbare Umsätze.

(VERTIEFUNG)

Im Detail.

05

Shopify, Magento oder Headless Commerce?

Die Systemwahl entscheidet über Jahre an Betriebskosten. Deshalb beraten wir systemoffen. Shopify passt, wenn Sie schnell live gehen wollen, wenig internes Tech-Team haben und Standardprozesse Ihr Geschäft abbilden: geringe Betriebskosten, großes App-Ökosystem, verlässliches Hosting. Magento passt, wenn B2B-Anforderungen dazukommen: Kundengruppen-Preise, Freigabe-Workflows, komplexe Kataloge, tiefe ERP-Integrationen. Der Preis dafür sind höhere Betriebs- und Entwicklungskosten. Headless Commerce trennt Storefront und Shop-Logik: maximale Freiheit im Frontend, beste Ladezeiten, aber der höchste Initialaufwand: sinnvoll ab einer gewissen Größe oder bei besonderen Anforderungen an Content und Performance. Die ehrliche Antwort auf die Systemfrage beginnt nicht beim System, sondern bei Ihrem Geschäftsmodell: Sortimentsgröße, B2B-Anteil, internes Team, Wachstumsplan. Genau das klären wir gemeinsam, bevor wir eine Empfehlung aussprechen, und wir begründen sie schriftlich und nachvollziehbar.

06

Checkout-Optimierung: wo Shops Umsatz verlieren

Der Checkout ist die teuerste Stelle für Fehler: Wer hier abbricht, war schon fast Kunde. Die üblichen Verdächtigen kennen wir aus jedem Audit: Pflicht-Registrierung vor dem Kauf, Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen, fehlende Zahlarten, Formulare mit unnötigen Feldern, kein sichtbarer Fortschritt. Unsere Methodik: Wir messen zuerst, wo im Funnel Besucher tatsächlich aussteigen, Produktseite, Warenkorb, Adresseingabe, Zahlung, statt pauschal Best Practices abzuarbeiten. Dann beheben wir die größten Abbruchstellen zuerst: Gastbestellung, Express-Zahlarten wie Apple Pay und PayPal, transparente Versandkommunikation schon auf der Produktseite, mobile Optimierung der Formulare. Jede Änderung wird gemessen, bei ausreichend Traffic per A/B-Test. Ein Prozentpunkt mehr Conversion im Checkout wirkt direkt auf den Umsatz, ohne dass Sie dafür einen einzigen Euro zusätzliches Marketingbudget ausgeben müssen.

07

Shop-SEO: Sichtbarkeit für Kategorien und Produkte

Onlineshops haben eigene SEO-Gesetze. Die wichtigsten Rankings gewinnen meist Kategorieseiten, nicht Produktseiten. Sie bündeln Suchvolumen und veralten nicht mit jedem Sortimentswechsel. Deshalb bekommen Kategorien bei uns redaktionelle Inhalte, saubere Filter-Logik ohne Duplicate Content und eine interne Verlinkung, die Google die Hierarchie erklärt. Produktseiten brauchen strukturierte Daten: Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen erscheinen dann direkt im Suchergebnis. Technisch entscheidend sind Ladezeit, gerade mobil, wo der Großteil des Shop-Traffics stattfindet, und der Umgang mit ausgelaufenen Produkten: Wer Produktseiten kommentarlos löscht, verbrennt Rankings und verlinkte Seiten. Bei Shop-Migrationen ist SEO die häufigste Sollbruchstelle: Ohne vollständiges Weiterleitungskonzept gehen Rankings verloren, die Jahre gekostet haben. Wir planen Shop-SEO deshalb von Anfang an mit, nicht als teure Nachrüstung, wenn der organische Traffic später ausbleibt.

08

Die häufigsten Fehler beim Shop Relaunch

Fehler eins: Migration ohne Weiterleitungskonzept. Jede alte URL · Produkte, Kategorien, Ratgeber: braucht einen 301-Redirect auf ihre Nachfolgerin, sonst verlieren Sie Rankings und Umsatz gleichzeitig. Fehler zwei: Der neue Shop wird am Design gemessen statt an Zahlen. Ohne Vorher-Nachher-Vergleich von Conversion-Rate und Warenkorbwert wissen Sie nie, ob der Relaunch ein Erfolg war. Fehler drei: Datenqualität unterschätzen. Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie zu migrieren dauert oft länger als der Storefront-Bau. Wer das ans Ende schiebt, verschiebt den Launch. Fehler vier: Big-Bang-Launch ohne Testkäufe. Zahlarten, Versandregeln, Steuerlogik und E-Mail-Strecken müssen mit echten Bestellungen durchgespielt werden, bevor Kunden sie testen. Fehler fünf: nach dem Launch aufhören. Die ersten Wochen liefern die wertvollsten Daten. Wer sie nicht nutzt, verschenkt genau das Potenzial, für das der Relaunch gedacht war.

09

Ablauf eines Shop-Projekts

Phase eins: Analyse, zwei bis drei Wochen. Sortiment, Margen, Zielgruppen, Systemlandschaft: daraus entstehen Systemempfehlung und Projektplan mit Festpreis. Phase zwei: Design und Aufbau, sechs bis zehn Wochen je nach Umfang. Storefront-Design mit Conversion-Fokus, Entwicklung, Anbindung von ERP, PIM und Payment, Datenmigration. Sie sehen den Fortschritt laufend auf einer Testumgebung, inklusive kompletter Testbestellungen. Phase drei: Launch. Weiterleitungen, finale Checks, kontrollierte Umstellung, bei Migrationen so geplant, dass der laufende Verkauf nicht unterbrochen wird. Phase vier: Wachstum. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: A/B-Tests auf Produkt- und Checkout-Seiten, E-Mail-Automationen für den Wiederkauf, Shop-SEO, Performance-Monitoring. Ein Onlineshop ist nie fertig, aber er sollte von Monat zu Monat messbar besser verkaufen. Genau an diesen drei Zahlen lassen wir uns dauerhaft messen: Conversion-Rate, Warenkorbwert und Wiederkaufrate.

Kommt Ihnen bekannt vor?

(PROBLEME, DIE WIR LÖSEN)
(01)

Besucher kaufen nicht

Vom Produktbild bis zum Checkout: Wir finden die Abbruchstellen und bauen sie systematisch weg.

(02)

Shop-System bremst Wachstum

Ob Shopify, Magento oder headless. Wir wählen das System nach Ihrem Geschäftsmodell, nicht nach Agentur-Vorliebe.

(03)

Einmalkäufer statt Stammkunden

E-Mail-Flows, Bestandskunden-Kampagnen und UX, die Wiederkauf zur Gewohnheit macht.

(LEISTUNGSUMFANG)

Was Sie
bekommen.

  • Shop-Konzeption & Systemwahl (Shopify, Magento, headless)
  • Storefront-Design mit Conversion-Fokus
  • Checkout- & Warenkorb-Optimierung
  • Anbindung an ERP, PIM & Payment
  • Shop-SEO & Ladezeit-Optimierung
  • E-Mail-Automationen für Wiederkauf
TOOLS & TECH
ShopifyMagentoShopwareKlaviyoStripeAlgolia
(SO LÄUFT ES AB)
01

Analyse

Sortiment, Marge, Zielgruppe, welche Hebel den Umsatz treiben.

02

Build

Storefront, Checkout, Integrationen. Testkäufe inklusive.

03

Wachstum

A/B-Tests, E-Mail-Flows, Performance, Monat für Monat mehr.

CASE · KOCH

Dashboard, Backend & Proxy-Infrastruktur: 99,9 % Uptime

Case Study lesen →

Passt, wenn …

(FÜR WEN)
01
(01)

Händler, deren Shop-System das Wachstum bremst

02
(02)

D2C-Marken, die profitabel skalieren wollen

03
(03)

B2B-Anbieter, die Bestellprozesse digitalisieren

(FAQ)

Häufige
Fragen.

  • Kommt auf Ihr Geschäftsmodell an. Shopify für schnelle Skalierung und geringe Betriebskosten, Magento für komplexe B2B-Anforderungen und tiefe Integrationen. Wir beraten systemoffen.

  • Shop-Projekte starten bei 10.000 €. Migrationsprojekte und Headless-Setups kalkulieren wir nach Aufwand, mit Festpreisangebot nach dem Erstgespräch.

  • Ja, inklusive Produktdaten, Kundenkonten, Bestellhistorie und SEO-Weiterleitungen, damit Rankings und Umsatz während der Migration stabil bleiben.

  • Je nach Umfang 8–14 Wochen von Kickoff bis Launch, inklusive Design, Entwicklung, Integrationen und Testkäufen. Migrationen mit großen Datenmengen können länger dauern; den realistischen Zeitplan bekommen Sie mit dem Angebot.

  • Ja, wenn Marge und Markenaufbau zählen: Im eigenen Shop gehören Ihnen Kundendaten, Preise und Kundenbeziehung, auf Marktplätzen zahlen Sie Gebühren und bleiben austauschbar. Viele Händler fahren zweigleisig: Marktplätze für Reichweite, der eigene Shop für Marge und Stammkunden.

  • Planen Sie neben Lizenz- und Hosting-Kosten ein Budget für Pflege und Weiterentwicklung ein, je nach System und Ambition ab wenigen hundert Euro monatlich. Wir machen Betriebskosten vor der Systemwahl transparent, denn genau hier unterscheiden sich Shopify und Magento deutlich.

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