NUVIUM®
Erstgespräch
(E-COMMERCE) · SHOPIFY AGENTUR

Shopify Agentur, Shops ab 10.000 €.

Shopify und Shopify Plus für Händler aus dem DACH-Raum: neuer Shop, Migration oder Checkout-Optimierung. Systemoffen beraten, sauber gebaut, an Zahlen gemessen.

+81%Ø Umsatzwachstum nach Relaunch
ab 10.000 €Festpreis nach kostenlosem Erstgespräch
(SHOPIFY FÜR DEN DACH-MARKT)

Shopify ist schnell live, günstig im Betrieb und für die meisten Händler die richtige Wahl, aber eben nicht für alle. Wir beraten systemoffen und bauen auf Shopify, wenn Shopify Ihr Geschäftsmodell wirklich trägt: Storefront, Checkout, Anbindungen, Shop-SEO.

Shopify ist eine gehostete E-Commerce-Plattform, auf der Unternehmen Onlineshops betreiben: Storefront, Warenkorb, Checkout und Zahlungsabwicklung kommen als Software-as-a-Service, ergänzt um Themes, Apps und Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Versand und Buchhaltung.

Die meisten Agenturen, die für „Shopify Agentur“ werben, haben die Systemfrage längst beantwortet, bevor Sie sie stellen. Wir nicht. Shopify passt, wenn Sie schnell live gehen wollen, kein großes internes Tech-Team haben und Ihr Geschäft mit Standardprozessen abbildbar ist: dafür bekommen Sie geringe Betriebskosten, verlässliches Hosting und einen der besten Checkouts am Markt. Shopware ist im deutschen Markt oft die ehrlichere Antwort, wenn Rechtstexte, B2B-Preislogik und deutschsprachiger Support im Vordergrund stehen. Headless lohnt sich erst, wenn Content und Performance über Standard hinaus zählen. Welche der drei Antworten für Sie gilt, klären wir vor dem Angebot, schriftlich und begründet.

Fällt die Entscheidung auf Shopify, geht es um die Punkte, an denen Shops tatsächlich Geld verlieren: ein Theme, das auf dem Smartphone bremst, ein Checkout mit unnötigen Feldern, Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen, Kategorieseiten ohne Substanz und eine Warenwirtschaft, die per Copy-Paste gefüttert wird. Wir messen zuerst, wo im Funnel Besucher aussteigen, und beheben die größte Abbruchstelle zuerst, statt eine Liste mit Best Practices abzuarbeiten, von der niemand weiß, ob sie in Ihrem Shop wirkt.

Shop-Projekte starten bei 10.000 €, als Festpreis nach dem kostenlosen Erstgespräch, nicht als Schätzung mit Nachträgen. Migrationen und Headless-Setups kalkulieren wir nach Aufwand, mit realistischem Zeitplan statt Wunschdatum. Und wenn im Erstgespräch herauskommt, dass Ihr bestehender Shop kein neues System braucht, sondern zwei Wochen Checkout-Arbeit, sagen wir Ihnen das, auch wenn das für uns das kleinere Projekt ist.

Was wir auf Shopify tatsächlich bauen.

(SHOPIFY-LEISTUNGEN)
01
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Systemwahl vor Systemarbeit

Shopify ist ein Werkzeug, keine Weltanschauung. Wir vergleichen es für Ihren Fall mit Shopware und headless: Sortimentsgröße, B2B-Anteil, internes Team, Wachstumsplan, Betriebskosten über drei Jahre. Für den deutschen Markt sprechen bei Shopware oft Rechtstexte, Kundengruppen-Preise und deutschsprachiger Support; für Shopify sprechen Time-to-Market, Stabilität und die niedrigsten laufenden Kosten. Die Empfehlung bekommen Sie schriftlich und mit Begründung, inklusive der Punkte, die gegen unsere eigene Empfehlung sprechen. Falsch entschieden wird die Systemfrage selten aus Unwissen, sondern weil sie niemand ergebnisoffen gestellt hat. Und weil ein Systemwechsel Jahre an Betriebskosten festlegt, ist das die teuerste Entscheidung im ganzen Projekt.

02
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Storefront & Theme statt Baukasten-Optik

Ein gekauftes Theme mit fünf installierten Apps sieht nach Shop aus und verkauft trotzdem nicht. Wir bauen die Storefront auf Ihre Produkte und Ihre Marge: Produktseiten, die Einwände beantworten, bevor sie entstehen, Kategorieseiten mit echter Struktur, Suche und Filter, die zum Sortiment passen, und mobile Performance als Grundbedingung. Dort findet der Großteil des Shop-Traffics statt. App-Ballast reduzieren wir bewusst: Jede App kostet Ladezeit, Lizenzgebühr und ein Stück Kontrolle. Was Ihr Shop dauerhaft braucht, gehört ins Theme, nicht in den fünften Drittanbieter. Was nur einmal im Jahr gebraucht wird, braucht kein Abo, sondern eine Entscheidung.

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Checkout: die teuerste Stelle für Fehler

Wer im Checkout abbricht, war schon fast Kunde. Shopify liefert hier eine starke Basis: Gastbestellung, Express-Zahlarten wie Apple Pay und PayPal, ein Checkout, der auf Milliarden Bestellungen optimiert wurde. Der Rest liegt bei Ihnen: transparente Versandkommunikation schon auf der Produktseite, Zahlarten, die Ihre Kunden in Deutschland erwarten, kurze Formulare, sichtbarer Fortschritt. Wir messen, wo im Funnel Besucher tatsächlich aussteigen, und testen Änderungen bei ausreichend Traffic per A/B-Test. Ein Prozentpunkt mehr Conversion wirkt direkt auf den Umsatz, ohne einen Euro zusätzliches Werbebudget. Auf Shopify Plus kommt dazu, dass sich der Checkout selbst erweitern lässt, statt nur davor und danach optimiert zu werden.

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Angebunden: ERP, PIM, Payment, Fulfillment

Ein Shop, der Bestellungen nur anzeigt, verlagert Handarbeit, statt sie abzuschaffen. Wir verbinden Shopify mit den Systemen, die Ihr Geschäft tragen: Warenwirtschaft und ERP für Bestände, Preise und Belege, PIM für Produktdaten, die nicht dreimal gepflegt werden, Payment- und Fulfillment-Dienstleister, Buchhaltung für den Belegfluss. Wo Standard-Apps sauber funktionieren, nutzen wir sie; wo sie an Ihre Prozesse nicht heranreichen, bauen wir die Anbindung per API selbst. Dieselbe Logik nutzen wir für Automatisierung: Daten fließen automatisch, statt zwischen Tabs kopiert zu werden. Jede Anbindung bekommt dabei Fehlerbehandlung und Monitoring: eine Schnittstelle, die still ausfällt, ist teurer als gar keine.

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(05)

Migration ohne Umsatz- und Rankingverlust

Bei Shop-Migrationen ist SEO die häufigste Sollbruchstelle. Jede alte URL · Produkte, Kategorien, Ratgeber: braucht einen 301-Redirect auf ihre Nachfolgerin, sonst verlieren Sie Rankings und Umsatz gleichzeitig. Genauso unterschätzt: Datenqualität. Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie zu migrieren dauert oft länger als der Storefront-Bau. Wir starten deshalb mit einer Bestandsaufnahme dessen, was Ihr aktueller Shop an Rankings, URLs und Daten besitzt, planen die Umstellung kontrolliert statt als Big Bang und spielen Zahlarten, Versandregeln, Steuerlogik und E-Mail-Strecken mit echten Testbestellungen durch, bevor Kunden sie testen. Nach der Umstellung beobachten wir Rankings, Fehlerseiten und Conversion täglich, bis die Kurven stabil sind.

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(06)

Shop-SEO & Wiederkauf

Onlineshops haben eigene SEO-Gesetze: Die wichtigsten Rankings gewinnen meist Kategorieseiten, nicht Produktseiten. Sie bündeln Suchvolumen und veralten nicht mit jedem Sortimentswechsel. Deshalb bekommen Kategorien redaktionelle Inhalte, eine Filter-Logik ohne Duplicate Content und eine interne Verlinkung, die Google die Hierarchie erklärt. Produktseiten bekommen strukturierte Daten, damit Preis und Verfügbarkeit im Suchergebnis erscheinen. Und weil der zweite Kauf günstiger ist als der erste, gehören E-Mail-Flows für Warenkorbabbrüche, Nachbestellung und Bestandskunden von Anfang an dazu, nicht als Nachrüstung im nächsten Jahr. Gemessen wird beides an denselben drei Zahlen: Conversion-Rate, Warenkorbwert, Wiederkaufrate.

Woran Shopify-Shops scheitern.

(TYPISCHE PROBLEME)
(01)

Traffic ist da, Umsatz nicht

Besucher kommen, kaufen aber nicht. Meist liegt es nicht am Produkt, sondern an einer Kette kleiner Reibungen: langsame Produktseiten auf dem Smartphone, unklare Versandkosten, ein Checkout mit Feldern, die niemand braucht. Ohne Messung wird an der falschen Stelle optimiert. Wir suchen zuerst die Abbruchstelle, die am meisten kostet.

(02)

Apps statt Architektur

Für jedes Problem eine App: fünfzehn Abos, dreizehn Skripte im Storefront, Ladezeiten im roten Bereich und niemand traut sich, etwas zu deaktivieren. Was der Shop dauerhaft braucht, gehört ins Theme oder in eine saubere Anbindung, App-Ballast ist ein Kostenblock mit Zinseszins.

(03)

Die Migration wird aufgeschoben

Das alte System bremst seit Jahren, aber die Angst vor Rankingverlust und Datenchaos ist größer als der Leidensdruck. Verständlich. Genau deshalb planen wir Migrationen von hinten: erst Weiterleitungskonzept und Datenprüfung, dann Umstellung, dann Launch. Nicht umgekehrt.

(LEISTUNGSUMFANG)

Was Sie
bekommen.

  • Systemberatung Shopify, Shopware oder headless, schriftlich begründet
  • Storefront- & Theme-Entwicklung mit Conversion-Fokus
  • Checkout- & Warenkorb-Optimierung, inklusive Shopify Plus
  • Migration von Shopware, WooCommerce oder Magento inkl. 301-Konzept
  • Anbindung an ERP, PIM, Payment & Fulfillment per API
  • Shop-SEO: Kategorien, strukturierte Daten, Ladezeit
  • E-Mail-Automationen für Warenkorbabbruch & Wiederkauf
  • Testbestellungen, Launch-Begleitung & Monitoring
TOOLS & TECH
ShopifyShopify PlusShopwareKlaviyoStripeAlgolia
(SO LÄUFT ES AB)
01

Analyse & Systementscheidung

Sortiment, Margen, Zielgruppen und Systemlandschaft: daraus entstehen die Systemempfehlung und ein Projektplan mit Festpreis. Sie wissen vor dem Start, warum Shopify die richtige Wahl ist oder eben nicht.

02

Build & Testkäufe

Storefront, Checkout, Integrationen und Datenmigration. Den Fortschritt sehen Sie laufend auf einer Testumgebung, inklusive vollständiger Testbestellungen über alle Zahlarten und Versandregeln.

03

Launch & Wachstum

Kontrollierte Umstellung mit Weiterleitungen, danach messen und nachschärfen: A/B-Tests auf Produkt- und Checkout-Seiten, E-Mail-Flows, Shop-SEO. Ein Shop ist nie fertig, aber er sollte monatlich besser verkaufen.

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(FAQ)

Häufige
Fragen.

  • Shop-Projekte starten bei 10.000 €, als Festpreis nach dem kostenlosen Erstgespräch. Der Preis hängt vor allem an Sortimentsgröße, Anbindungen und Datenmigration. Migrationsprojekte und Headless-Setups kalkulieren wir nach Aufwand. Dazu kommen laufende Kosten für Lizenz, Apps und Zahlungsgebühren, die wir vor der Systementscheidung transparent machen.

  • Je nach Umfang 8–14 Wochen von Kickoff bis Launch, inklusive Design, Entwicklung, Integrationen und Testkäufen. Migrationen mit großen Datenmengen können länger dauern. Den realistischen Zeitplan bekommen Sie mit dem Angebot, nicht als Wunschdatum: Der häufigste Verzögerungsgrund sind unvollständige Produktdaten, deshalb prüfen wir sie früh.

  • Shopify, wenn Time-to-Market, niedrige Betriebskosten und ein starker Standard-Checkout zählen. Shopware, wenn deutsche Rechtskonformität, B2B-Preislogik, Kundengruppen und deutschsprachiger Support im Vordergrund stehen. Beides sind gute Systeme. Die Antwort hängt an Ihrem Geschäftsmodell, nicht an der Vorliebe der Agentur. Wir begründen unsere Empfehlung schriftlich.

  • Nicht, wenn die Migration von hinten geplant wird. Vor der Umstellung erfassen wir alle bestehenden URLs und Rankings und legen für jede ein Weiterleitungsziel fest. Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie werden vorab testweise migriert und abgeglichen. Der Wechsel selbst läuft kontrolliert, damit der laufende Verkauf nicht unterbrochen wird.

  • Shopify ist ein US-Anbieter und hostet auch außerhalb der EU. Rechtlich nutzbar ist das mit Auftragsverarbeitungsvertrag, korrekten Standardvertragsklauseln, sauberem Consent-Management und dokumentierten Datenflüssen. Wir richten das mit ein. Wenn Ihre Anforderungen echte EU-Datenhaltung verlangen, sagen wir das offen: Dann ist Shopware oder eine eigene Lösung der ehrlichere Weg.

  • Nein. Genau darin liegt die Stärke von Shopify: Hosting, Updates und Sicherheit übernimmt die Plattform, Inhalte und Produkte pflegt Ihr Team selbst. Für Weiterentwicklung, Anbindungen und Fehlerfälle bleiben wir ansprechbar, mit Dokumentation und Zugängen, die Ihnen gehören. Kein Wissen, das an einer einzelnen Person oder an uns hängt.

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